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Broschüre "Fremden begegnen – Fremden dienen"
Meine Mission

Jungschartag und das Geheimnis der Wartburg

Jungschartag 2017 in Bad Liebenzell

BAD LIEBENZELL. Zum Jungschartag 2017 lädt die Liebenzeller Mission am Dienstag, 28. Februar ins Mission- und Schulungszentrum nach Bad Liebenzell ein. Rund 600 Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren werden dazu erwartet. Das Thema in diesem Jahr lautet „Das Geheimnis der Wartburg“. Ein Theaterstück wird die Kinder durch den Tag führen. Dazu gibt es viel Musik und jede Menge Spaß. Los geht es um 10 Uhr, Einlass ist ab 9:30 Uhr. Das Ende ist gegen 15:30 Uhr geplant. Der Unkostenbeitrag beträgt 5 Euro und beinhaltet ein Mittagessen.

Interessierte Kinder können sich über die örtlichen Jungscharen anmelden, Kursentschlossene können auch ohne Anmeldung noch dazukommen. Die Kinder sollten wetterfeste Kleidung und eine formlose Anmeldeerlaubnis ihrer Erziehungsberechtigten mitbringen. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 07052-17672 oder per E-Mail unter jungschartag@liebenzell.org.

Vaterunser lädt zum Leben an Gottes Vaterherz ein

BAD LIEBENZELL. Rund 1.200 Jugendliche und junge Erwachsene haben am vergangenen Wochenende (vom 17. bis zum 19. Februar) am „Youth Prayer Congress“ (YouPC) in Bad Liebenzell teilgenommen. Der Gebetskongress der Liebenzeller Mission fand bereits zum 17. Mal statt.

Im Zentrum der dreitägigen Veranstaltung stand das Vaterunser. Jesus Christus lade mit diesem Gebet, das er seine Jünger lehrte, zu einer lebendigen Beziehung zu Gott, und so zu einem Leben an Gottes Vaterherz ein, so die Referenten. Sie riefen die Teilnehmer dazu auf, eigene Gebetsgewohnheiten und die Motivation dahinter zu hinterfragen. So stünden Christen in der Gefahr, dass Gebete zu bloßen Worthülsen würden ... >> hier weiterlesen

Bäume für die Zukunft

Bäume pflanzen in Malawi.

MALAWI. Im Dorfentwicklungsprojekt „Ubwenzi“ (Freundschaft) hat die Jugendgruppe eine wichtige Initiative für die Region gestartet. Die Jugendlichen haben die Häuptlinge, Vertreter aus Politik und lokalen Organisationen sowie Eltern und Dorfbewohner eingeladen, um ihnen deutlich zu machen, wie wichtig es ist, Bäume zu pflanzen. Bei diesem Treffen gab es außerdem einen biblischen Impuls. Als Abschluss durfte jeder Teilnehmer einen Baum pflanzen, wodurch am Schluss 200 Bäume mehr standen.

„Wir hoffen, dass die Dorfbewohner durch die Aktion ermutigt werden, Bäume zu pflanzen, damit auch die kommende Generation eine intakte Umwelt vorfindet“, schreiben Sarah und Tobias Müller, Liebenzeller Missionare in Malawi. Die Liebenzeller Mission arbeitet seit 1992 im afrikanischen Malawi.

Feuer gefangen

Die Liebenzeller Mission in Papua-Neuguinea.

PAPUA-NEUGUINEA. Auf der Missionsstation in Manus fand ein Jugendcamp statt. Um die 1000 Jugendliche nahmen teil – eine riesige Zahl, mit der niemand gerechnet hatte. Von den Teilnehmern haben sich viele Jugendliche für ein Leben mit Jesus entschieden. Die Partnerkirche hat das Camp ganz alleine gestemmt. „Es ist mein Wunsch und mein Gebet, dass die Jugendlichen, die Feuer gefangen haben, in ihren Gemeinden gut aufgenommen werden und gleichzeitig frischen Wind in die Gemeinden bringen“, berichtet der Liebenzeller Missionar Simon Herrmann. Auch im Jugendkreis, den seine Frau Yvonne leitet, haben viele zum Glauben gefunden. Simon sieht in dem, was gerade geschieht, eine große Chance für die Zukunft der Gemeinden auf der Insel Manus. Die Liebenzeller Mission arbeitet seit mehr als 100 Jahren in Papua-Neuguinea.

Ganz neu: Buch und Film über Schwester Erna Weimar

Schwester Erna Weimar

Mehr als 3000 Kinder brachte Schwester Erna als Krankenschwester und Hebamme im Laufe ihres Lebens zur Welt. Vielen Menschen rettete sie durch ihr beherztes Eingreifen das Leben. Sie lernte immer wieder neue Sprachen und Kulturen kennen und arbeitete manchmal bis zur Erschöpfung. Und das alles aus Liebe zu Gott und den Menschen.

Über das Leben von Schwester Erna sind ein Buch und ein Film entstanden. Lesen und sehen Sie ihre spannenden Erzählungen aus mehr als 30 Jahren in Papua-Neuguinea, Niger und Sambia und lernen Sie diese vielschichtige Schwester und ehemalige Missionarin kennen.

>> Infos, Leseprobe, Video und Bestellmöglichkeit

Jugendliche treffen sich zum Beten – Rund 1000 Teilnehmer zu Gebetskongress im Nordschwarzwald erwartet

YouPC 2017 in Bad Liebenzell

BAD LIEBENZELL. Rund 1000 Jugendliche werden vom 17. bis 19. Februar zum „Youth Prayer Congress“ (YouPC) in Bad Liebenzell erwartet. Dieser Gebetskongress findet bereits zum 17. Mal in der Kurstadt im Nordschwarzwald statt.

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung wird in diesem Jahr das „Vaterunser“ sein. „Ich wünsche mir, dass wir von Jesus beten lernen. Vielleicht ganz neu oder zum ersten Mal“, sagt Ben Geiss, Leiter von Teens in Mission, einem jugendmissionarischen Arbeitsbereich der Liebenzeller Mission und Veranstalter des YouPC. „Dass wir durch das Gebet, das Jesus seinen Jüngern gegeben hat, in unserer Beziehung zu Gott wachsen, ihm begegnen und seine Nähe erleben: Das wünsche ich mir für das Wochenende“, so Geiss ... >> Hier weiterlesen

Liebenzeller Mission beruft neuen Direktor – Johannes Luithle wird ab 2018 Nachfolger von Detlef Krause

BAD LIEBENZELL. Pfarrer Johannes Luithle wird neuer Direktor der Liebenzeller Mission. Die Mitgliederversammlung des Missionswerkes wählte den 48-jährigen am 28. Januar einstimmig zum Nachfolger von Pfarrer Detlef Krause, der zum Jahresende in den Ruhestand geht. Luithle ist Gemeindepfarrer in Schömberg, Oberlengenhardt und Langenbrand. Sein neues Amt wird er zum 1. Januar 2018 antreten.

 

„Weltmission ist für mich eine Selbstverständlichkeit geworden. Wir haben eine Mission, dass Christus in die Welt gebracht wird. Dafür brauchen wir einander. Mission ist heute keine Einbahnstraße. Mission bedeutet Partnerschaft. Auch wir sind angewiesen auf den Segen, der von anderen zu uns zurückkommt. Als neuer Leiter sehe ich meine Aufgabe darin, dass Menschen das Potenzial entwickeln können, das Gott in sie hineingelegt hat. Ich freue mich, gemeinsam mit Missionaren, Mitarbeitern und Missionsfreunden unterwegs zu sein und aufzuspüren, wo Türen und vielleicht auch neue Wege aufgehen.“

 

Johannes Luithle studierte Theologie in Stuttgart, Tübingen und Jerusalem. Von 1997 bis 2000 war er theologischer Referent beim Evangeliumsdienst für Israel, dessen ehrenamtlicher Vorsitzender er seit 2015 ist. Als Vikar war Luithle in Wart-Ebershardt, bevor er 2002 die Pfarrstelle in Untermünkheim-Enslingen antrat. 2010 wechselte er dann nach Schömberg.

Johannes Luithle ist verheiratet mit Andrea. Die beiden haben drei Kinder im Teenageralter.

 

Der aktuelle Direktor der Liebenzeller Mission, Pfarrer Detlef Krause, freute sich über die Wahl seines Nachfolgers und wünschte ihm Gottes Segen und Leiten für die neue Aufgabe. Der 1952 in Engelbostel bei Hannover geborene Detlef Krause leitet die Liebenzeller Mission seit 2003. Krause ist seit 42 Jahren bei der Liebenzeller Mission. Er studierte am Theologischen Seminar der Liebenzeller Mission und war anschließend 13 Jahre als Missionar in Papua-Neuguinea tätig, ehe er 1995 zum Missionsdirektor berufen wurde und damit für die weltweite Arbeit des Missionswerkes verantwortlich war. 2003 wurde Krause dann Nachfolger von Pfarrer Hanspeter Wolfsberger als Direktor der Liebenzeller Mission. Detlef Krause ist verheiratet mit Beate. Sie haben vier erwachsene Söhne.

 

In seiner Amtszeit trat Detlef Krause immer dafür ein, dass Weltmission im Zentrum der Arbeit der Liebenzeller Mission steht. „Wir sind ein Missionswerk und wir wollen es bleiben. Das ist Gottes Berufung für uns“, sagte Krause 2009 bei seiner Wiederwahl als Direktor. Als Meilenstein in der Geschichte der Liebenzeller Mission gilt die Gründung der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) 2011, an der Detlef Krause großen Anteil hatte. Bis heute ist die Liebenzeller Mission die einzige Missionsgesellschaft in Deutschland, die Träger einer staatlich anerkannten Hochschule ist. Als sehr bereichernd bezeichnete Krause es, in seiner Dienstzeit Menschen aus ganz verschiedenen Kulturen begegnet zu sein: „Zu erleben, wie groß und bunt Gottes weltweite Gemeinde ist, begeistert und hilft einem, nicht absolut über den eigenen Glauben und die eigene Gemeindeform zu denken. Es macht Mut zu sehen, dass Gott sein Reich auf der ganzen Welt baut.“

 

Der stellvertretende Direktor der Liebenzeller Mission, Martin Auch, leitete die Suche nach einem Nachfolger von Detlef Krause: „Ich freue mich über die Wahl von Johannes Luithle und auch den gelungenen gemeinsamen Prozess in den Gremien. Gott hat sein Werk vorbereitet und wir vertrauen darauf, dass er auch den weiteren Weg der Liebenzeller Mission segnet.“

 

Die Liebenzeller Mission ist mit 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 25 Ländern eine der größten evangelischen Missionsgesellschaften im deutschsprachigen Raum. Sie arbeitet als freies Werk weltweit in überkonfessioneller Partnerschaft. Ihre Missionare gründen christliche Gemeinden, bilden aus, sind in sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen. Als gemeinnützige Organisation finanziert sich die Liebenzeller Mission vor allem durch Spenden.

Eine Oase mitten im Leben

Oase in Neubrandenburg

DEUTSCHLAND. Die Oase in Neubrandenburg ist ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und ein besonderes sozialmissionarisches Projekt der Liebenzeller Mission: Mit einer Familie, die regelmäßig an den unterschiedlichsten Angeboten der Oase teilnimmt, konnte Claudia Bolanz ein Interview führen. Begeistert und sehr persönlich erzählt die Familie, was die Oase in ihrem Leben für eine Rolle spielt und wie es für jeden der drei Familienmitglieder dort ein passendes Angebot gibt. Dadurch konnten sie viele neue Leute kennenlernen, aus denen echte Freunde geworden sind. Ohne die Oase würde „der Kontakt zu anderen Menschen in diesem Stadtviertel wegfallen. Manche Leute hier würden sonst gar nicht vor die Türe gehen. Super ist auch, dass viele Kinder von der Straße geholt werden. Unsere Tochter ist früher zum Beispiel mal abgehauen. Seit sie zur Oase geht, ist das nicht mehr vorgekommen“, sagen die Eltern einstimmig. Als sie gefragt wurden, warum sie auch die Gottesdienste in der Oase besuchen, sagte die Mutter: „Mich sprechen die Predigten an! Ihr bringt es so rüber, dass es jeder versteht und man denkt hinterher nochmal drüber nach. Es hat mit meinem Leben zu tun.“ Mehr Infos: www.liebenzell.org/geborgenheit

Weihnachten als Chance für die Frohe Botschaft

Plätzchen backen in Japan

JAPAN. In vielen Einsatzländern der Liebenzeller Mission ist Weihnachten die Zeit, in der Menschen besonders offen für die Botschaft von Jesus Christus sind. Zum Beispiel auch in Japan. In der Gemeinde in Ome war ganz schön was los: Kinder-Weihnachtsfeier, Plätzchen-Backklasse, Kerzen-Gottesdienst und natürlich auch ein klassischer Weihnachtsgottesdienst. Unsere Missionare Andreas und Rahel Gross sind dankbar für alle, die zur „Jesus-Geburtstagsfeier“ gekommen sind: „Bei den Kindern hörten viele zum ersten Mal die Geschichte von Jesu Geburt.“

Auf nach Toronto

ITA auf dem Weg nach Toronto

BAD LIEBENZELL / TORONTO. Am 11. Januar ging es für die neuen Studenten der Interkulturellen Theologischen Akademie (ITA) ab nach Kanada. Die nächsten sechs Monate leben und lernen sie in Toronto – der multikulturellsten Stadt der Welt.  Dort verbessern sie ihr Englisch, lernen christliche Gemeinden aus aller Welt kennen und bekommen ein intensives Kulturtraining. Ziel der Zeit in Toronto ist es, die Studenten auf eine spätere interkulturelle Arbeit vorzubereiten – zum Beispiel als Missionarin oder Missionar. Die Zeit in Kanada wird bewusst praxisnah gestaltet. Die Studenten engagieren sich bei Essens- und Kleiderverteilungen an Obdachlose, helfen in Englischkursen für neue Einwanderer mit, bringen sich in verschiedenen internationalen Gottesdiensten ein und lernen im „Intercultural-Ministry-Training“ von Daniel und Rita Mattmüller Verständnis und Umgang mit neuen Kulturen. Als ehemalige Missionare in Malawi können sie den Studenten Infos und Eindrücke aus erster Hand mitgeben. Mittlerweile gibt es schon den fünften Studentenjahrgang an der ITA. Eine Gruppe von Studenten vom Vorgängerjahrgang kam extra um 5 Uhr zum Abschied in Bad Liebenzell, stand „Fackel-Spalier“ und sang ein Segenslied.

Früherer Direktor Lienhard Pflaum wird 90

Pfarrer Lienhard Pflaum

BAD LIEBENZELL. Der langjährige Direktor der Liebenzeller Mission, Pfarrer Lienhard Pflaum, feiert am 13. Januar seinen 90. Geburtstag. Pflaum leitete das Missionswerk von 1966 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1992. Parallel dazu war er der Leiter des Theologischen Seminars der Liebenzeller Mission. Diese Funktion hatte er bereits seit 1963 inne.

 

Lienhard Pflaum gehörte während seiner Amtszeit auch viele Jahre zum Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz und zum Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM). Außerdem war er Mitglied der württembergischen Landessynode. Im Jahr 1988 wurde Pflaum von der Biola University in Kalifornien die Ehrendoktorwürde zum Doctor of Divinity (DD) verliehen.

 

Der heutige Direktor der Liebenzeller Mission, Pfarrer Detlef Krause, würdigte Pflaum „als einen Leiter, der sich mit ganzem Herzen für die Mission einsetzte und den Gott gebrauchte, dem Werk Ausrichtung und Stabilität zu geben.“

 

Die Liebenzeller Mission gehört heute mit rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 25 Ländern zu den größten evangelischen Missionsgesellschaften im deutschsprachigen Raum.

NGO-Insel beim Führungskräftekongress



Herzliche Einladung an alle Teilnehmer beim Kongress christlicher Führungskräfte im Februar in Nürnberg (23.-25.02.2017), bei der „NGO-Insel“ vorbeizuschauen. Die Liebenzeller Mission ist auch mit dabei.
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