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Broschüre "Fremden begegnen – Fremden dienen"

80 Menschen aus sieben Ländern

80 Menschen aus sieben Ländern feiern gemeinsam einen internationalen Gottesdienst

BAD LIEBENZELL. Der Gottesdienst begann mit einem gemeinsamen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen. Was für Deutsche vielleicht ungewohnt scheint, ist für viele Menschen aus anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit. Gastfreundschaft ist ein zentraler Wert in vielen Kulturen, besonders in orientalischen Ländern. Rund 80 Menschen aus sieben Ländern kamen zum internationalen Gottesdienst am vergangenen Sonntag ins Missions- und Schulungszentrum der Liebenzeller Mission.

Der Nachmittag stand unter dem Motto „Gemeinsam feiern, reden, spielen, singen und auf Gottes Wort hören“. Gesungen wurde in Deutsch, Englisch, Arabisch und Farsi. Auf Textgenauigkeit kam es dabei nicht an. Es war der Wunsch ... >> hier weiterlesen

Thomas und Irene Beck: Mit Leidenschaft Gemeindegründer

Seit 25 Jahren arbeiten Thomas und Irene Beck in Japan

Seit 25 Jahren arbeiten Thomas und Irene Beck in Japan – und das mit vollem Einsatz. Sie waren in der Gemeindearbeit in Kamisakunobe tätig und gründeten eine Gemeinde in Minamino. 2012 starteten sie eine Gemeindegründung in Tokaichiba. Mittlerweile gibt es ein reges Gemeindeleben. Vor einem Jahr konnte das neue Gemeindehaus eingeweiht werden – in zentraler Lage und gut sichtbar von Bahn und Bus. „Nebenher“ leitet Thomas Beck die Religiöse Körperschaft der von der Liebenzeller Mission Japan gegründeten Gemeinden. Irene engagiert sich stark im Schülerheim der LM in Nakamachidai, das Ehepaar Beck seit Frühjahr als Hauseltern leitet. Für einige Wochen sind Thomas und Irene Beck in Deutschland, um von ihrer Arbeit zu berichten. Wir haben ihnen drei Fragen gestellt. ... >> hier weiterlesen

„Zum Besten von vielen Menschen und der Liebenzeller Mission“

Schwester Elsbeth Pfeiffle wurde in den Ruhestand verabschiedet

BAD LIEBENZELL. Eine lange Dienstzeit geht zu Ende. Beim Schwesterntag am ersten Juli-Samstag wurde Schwester Elsbeth Pfeiffle in den Ruhestand verabschiedet. Die letzten elf Jahre leitete sie als Hausmutter das Feierabendhaus auf dem Missionsberg. Hier verbringt ein Großteil der Schwestern ihren Ruhestand. Pfarrer Detlef Krause dankte Schwester Elsbeth Pfeiffle für ihren großen Einsatz „zum Besten von vielen Menschen und der Liebenzeller Mission“. Detlef Krause erinnerte an das Bibelwort aus 1. Samuel 16,7: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an. „Nicht alles im Dienst einer Schwester liegt vor Augen. Vieles geschieht im Verborgenen. Gleichzeitig kann man auch etwas von dem sehen, worum du dich gemüht hast. Menschen können aus ihrem Leben erzählen, wie du dich auf verschiedene Art und Weise für sie eingesetzt hast.“ ... >> hier weiterlesen

Interview mit Bundesminister Dr. Gerd Müller



Drei Fragen zum Thema Afrika an Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

„Helfen macht Sinn und schenkt Reichtum für das eigene Leben“

Pfarrer Johannes Luithle, Martin Auch, Dr. Gerd Müller, Pfarrer Detlef Krause und Hans-Joachim Fuchtel (v. l. n. r.).

BAD LIEBENZELL. „Wir brauchen Menschen und Organisationen, die sich aus ihrer christlichen Überzeugung für Werte einsetzen.“ Das sagte der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, am 3. Juli 2017 im Rahmen eines Afrika-Themenabends der Liebenzeller Mission. Die Veranstaltung entstand auf Initiative des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Hans-Joachim Fuchtel.

Gerd Müller bedankte sich für die Einladung der Liebenzeller Mission und den weltweiten Einsatz von Missionswerken. „Der Einsatz für benachteiligte Menschen in aller Welt ist ein Gebot christlicher Nächstenliebe“, so Gerd Müller. „Ich rede eigentlich nicht davon, Fluchtursachen zu bekämpfen. Wir sollten nicht so materiell und egoistisch an das Thema rangehen. Humanität muss walten. Jeder Mensch auf der Welt hat das Recht auf ein würdiges Leben.“ Für Starke bedeutet das eine Verantwortung für ... >> hier weiterlesen

Björn und Miriam Dehner: Viel von Gott erwarten

Miriam und Björn Dehner berichten über ihre Arbeit in Frankreich

Seit 2012 leben Miriam und Björn Dehner in Frankreich. In den letzten beiden Jahren arbeiteten sie in Cherbourg, im Nordwesten der Normandie. Sie setzen sich besonders für Jugendliche ein. Sie zu prägen, ist ihre Leidenschaft. In den nächsten Wochen sind Björn und Miriam in Deutschland und berichten über ihre Arbeit. Danach werden sie in Frankreich eine neue Gemeindegründung beginnen. Wir haben den beiden drei kurze Fragen gestellt.

In Frankreich gilt das Prinzip der Laizität: Religion und Staat sind strikt getrennt. Was bedeutet das für die Missionsarbeit?
Eigentlich ist die Laizität etwas Positives. Denn sie gewährleistet, dass jeder seinen Glauben frei leben kann. Der Staat mischt sich nicht in Religion ein. Allerdings hat dieses Modell dazu geführt, dass Religion weniger präsent ist. Glaube ist in Frankreich sehr privat. Man redet eher darüber, was man verdient, als darüber, woran man glaubt. Die Gefahr ist einfach, dass die Laizität zur Ideologie und damit zu einer areligiösen Haltung wird. ... >> hier weiterlesen

Neuer Pastor in Benicarló: Wenn Missionsarbeit Früchte trägt …

Daniel Zafra wird neuer Pastor in Benicarló (Spanien)

SPANIEN. Daniel Zafra hatte einen guten Job in einem Autohaus, seine Frau Marian hatte einen eigenen Laden, sie wohnten im elterlichen Haus. Kurz: Es ging ihnen gut und es fehlte an nichts. Doch eines Tages spürte Daniel ganz deutlich den Ruf Gottes, in seine alte Heimat zurückzugehen und vollzeitlich in die Gemeindearbeit einzusteigen. Die Liebenzeller Missionare Andreas und Simona Eckel hatten schon lange für ihn gebetet. Sie kannten ihn und konnten sich ihn gut als künftigen Pastor der Gemeinde Benicarló vorstellen. Es war eine große Herausforderung für Familie Zafra, auf den gewohnten Lebensstil zu verzichten, aber im Vertrauen auf Gott zog Familie Zafra nach Benicarló. Daniel begann ein theologisches Fernstudium, half nebenher schon in der Gemeinde mit und war seit 2015 Co-Pastor. Am vergangenen Wochenende wurde er als Pastor eingesetzt. Familie Eckel wird im Sommer nach Deutschland zurückkehren. Die Liebenzeller Mission hat das Theologiestudium von Daniel Zafra gefördert. Schön, dass das nun Früchte getragen hat!

Liebenzeller Mission mit „Top 100“-Siegel ausgezeichnet

Übergabe der Innovationsauszeichnung „Top 100“: Bürgermeister Dietmar Fischer, Ranga Yogeshwar und Thomas Haid (v. l. n. r.). | Foto: compamedia

BAD LIEBENZELL / ESSEN. Die Liebenzeller Mission wurde mit dem „Top 100“-Siegel ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde am 23. Juni in Essen von dem Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar und vom Gründer des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien Prof. Dr. Nikolaus Franke im Auftrag der compamedia GmbH vorgenommen. Zum 24. Mal wurde das Siegel an Innovationsführer des deutschen Mittelstandes verliehen.

„Die Liebenzeller Mission stellt unter Beweis, dass auch eine christliche Missionsgesellschaft innovativ sein kann“, heißt es in der Auswertung der Jury. So bietet die Liebenzeller Mission als Träger der Internationalen Hochschule Liebenzell als einziges deutsches Hilfswerk ihren rund 250 Studierenden eine eigene akademische Ausbildung an. ... >> hier weiterlesen

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